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Geschrieben von Britta Tilgner
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„Apriamo le nostre case! - Wir öffnen unsere Häuser!"
Keiner hätte sich vorstellen können, was man gegen Ende der
Sommerferien noch erleben kann, wenn jedermann eigentlich schon den
ersten Schultag, die neuen Lehrer, den neuen Stundenplan und die ersten
Klassenarbeiten vor Augen hat. Auch die 29 Teilnehmer der Italienfahrt
zum Weltjugendtag wussten wohl kaum, wozu sie sich da Ende März
angemeldet hatten.
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Geschrieben von Peer Ulrich Fleischhauer
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Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen!
Eigentlich ist diese Überschrift irreführend, da schon zu Beginn
unseres Besuches auf dem Weltjugendtag 2000 klar war, dass nicht zwei
oder drei, sondern hunderttausende Jugendliche in Rom versammelt waren.
Den Zeitungsartikeln und anderen Medienberichterstattungen konnten wir
hinterher entnehmen, dass neben uns 29 Teilnehmern der KSJ-Fahrt
anfangs etwa 750.000 Jugendliche sich an den Veranstaltungen
beteiligten und diese Zahl kontinuierlich anstieg, bis bei der
Abschlussveranstaltung etwa 2 bis 2,5 Mio. verzeichnet wurden. Aber
gerade diese Veranstaltung war für mich das Faszinierendste an der
ganzen Fahrt, da sie zugleich die Besonderheiten des Ganzen
widerspiegelte. Daher will ich mich auf die Beschreibung dieser knapp
24 Stunden beschränken, da ich sonst allein einen großen Teil dieses
Vorstellungsheftes füllen könnte.
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Geschrieben von Jan Schmickler
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Der Eifer der Volontaris
In der letzten Woche der Sommerferien dieses Jahres besuchte die
KSJ den Weltjugendtag in Rom. Dies hört sich sehr verheißungsvoll an
und die Fahrt erfüllte auch alle Erwartungen, zumal wir die erste
Schulwoche versäumten und das für uns eine willkommene
Ferienverlängerung war.
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Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)
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Das Sommerlager aus der Sicht eines Gruppenleiters
Das Sommerlager (Sola) hat einen Umfang, den man sich beim Betrachten
dieses Schlagwortes gar nicht so genau vorzustellen vermag. Ein
Sommerlager bringt eine Vorbereitungszeit von ca. einem halben Jahr mit
sich, in welcher die Gruppenleiter hauptsächlich mit der Themenfindung,
der Planung des Programmablaufs und meistens auch noch mit der
intensiven Erarbeitung eines eigenen Arbeitskreises und sonstiger
inhaltlicher Schwerpunkte beschäftigt sind. Für das Sola 2000 haben wir
uns auf das Thema "Mensch, Natur ,Technik, eine neue Welt entsteht"
geeinigt, welches auch einen zweitägigen Besuch der EXPO 2000 in
Hannover beinhalten sollte.
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Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)
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Bei der Assoziation mit Sommer fallen einem spontan Begriffe, wie
Sonne, Hitze oder Braun-Werden ein. Unter diesen Gesichtspunkten war
die Bezeichnung "Sommerlager" dieses Jahr vielleicht schlecht gewählt.
Eine trefferende Bezeichnung wäre eigentlich "14-Tage-Dauerregenlager"
gewesen. Die wenigen trocken Momente, in denen einige schon auf ein
Umschlagen der Wettersituation spekulierten, was dann natürlich nicht
eintraf, ließen dennoch Zeit für diverse Geländespiele oder sonstige
Aktivitäten. Eine sehr beliebte Aktivität war unter anderem die naß
gewordene Kleidung zum Trocknen aufzuhängen. Seís drum, der Stimmung
taten diese Umstände keinerlei Abbruch, da man sowieso meist mit
anderen Dingen, wie z.B. den Expertenkommisionen, beschäftigt war.
Highlight des diesjährigen Sommerlagers war der Besuch der Expo 2000
von zwei Tagen Dauer.
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Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)
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Im Sommerlager dieses Jahres ging die Exkursion zur Expo 2000 nach
Hannover. Nachdem wir unseren Bus bepackt hatten, begannen wir die
Fahrt zur Weltausstellung. Als wir ankamen, war es schon dunkel und man
konnte die vielen Lichter auf dem Gelände der Expo erkennen. Da es
schon so spät war, mussten wir, nachdem wir die Betten bezogen und das
Gepäck ausgepackt hatten, gleich schlafen gehen (schließlich brauchten
wir viel Kraft für den nächsten Tag).
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Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)
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Als Thema des diesjährigen Herbstlagers war das Internet ausgewählt
worden. Unter dem Motto „Ich bin drin und was nun?" starteten 61
Jugendliche in der ersten Woche der Herbstferien in das kleine,
verschlafene Eifel-Dorf namens „Cassel", voller Hoffnung, ihre
Kenntnisse über das Medium der Gegenwart und Zukunft zu verbessern.
Kritiker werden sich fragen: „Ins Eifel-Dorf, um das Internet
kennenzulernen? Gerade dort? Ist das nicht ein unüberwindbarer
Widerspruch?"
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Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)
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Das Herbstlager 2000 hatte das Ziel, die Teilnehmer mit dem Internet
und seinen verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten (z.B. E-Mail, WWW,
Homepage-Design) vertraut zu machen, bzw. ihre Vorkenntnisse zu
vertiefen. Dies sollte im Rahmen einer „Internetcontests" stattfinden,
bei dem die Kinder und Jugendlichen in drei räumlich voneinander
getrennten Gruppen gegeneinander antraten, um verschiedene Aufgaben im
und ums Internet zu lösen.
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Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)
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Im Hela war es echt cool. Wir hatten bis zum letzten Tag viel Spaß. Das
Ende war trotzdem noch am besten - zwei Tage vor der Abreise haben wir
eine Party gefeiert. Am letzten Tag gab es dann noch einen Bunten Abend
mit einem super Programm. Eine Band aus Gruppenleitern hat gespielt, es
wurden Witze erzählt und eine coole, super gute Talkshow aufgeführt.
Robin Leenen (Kl. 5)
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Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)
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Osterfahrt 2000 nach Griechenland - Wie war es denn in Griechenland?
"Über Ostern 2000 bin ich mit der KSJ in einer Gruppe von 80
Jugendlichen nach Griechenland gefahren und habe dort unter anderem
Delphi, die Meteora-Klöster und Athen besucht, sowie die Inseln Naxos
und Santorini." Dies ist eine Möglichkeit, unsere letzte Osterfahrt zu
schildern, sicherlich eine langweilige, aber eine Darstellung zu
finden, welche die Fülle von Ereignissen, Erlebnissen und Erfahrungen
dieser Fahrt treffend beschreibt, ist nicht eben leicht. Ich werde
versuchen, meine persönlichen Eindrücke anhand einiger Gegensätze zu
vermitteln.
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Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)
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Am Freitag, den 14. April 2000 brachen fast 80 Teilnehmern und
Teilnehmerinnen zu der zweiwöchigen Osterfahrt nach Griechenland auf.
Wir fuhren mit dem Bus nach Italien und setzten von Ancona aus mit der
Fähre nach Igoumenitsa an der Westküste Griechenlands über, die wir
Sonntag morgen erreichten.
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Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)
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Weltjugendtag 2000 - Wieso führen alle Wege nach Rom?
Hmm... das war die erste Frage die ich mir stellte, als ich von
Johannes, einem guten Freund, der KSJ'ler ist, den Anmeldebogen für die
Fahrt in die Toskana und nach Rom in die Hand gedrückt bekam.
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Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)
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Weltjugendtag 2000 - Die Toskana-Rundreise
Lange blieb es spannend, ob die Fahrt überhaupt stattfinden konnte, da
ein solches Projekt erst ab einer bestimmten Teilnehmerzahl
finanzierbar wird. Es gab zwar viele Interessenten, aber wenige wollten
sich frühzeitig festlegen. Die letzte Person meldete sich schliesslich
zwei Tage, bevor die Fahrt begann, an. Am Mittwoch, den 9.8.00, ging es
mittags mit 29 Teilnehmern ab der siebten Klasse im Reisebus los. Die
Anreise verlief gut, sodass wir bei der ersten Pause am
Donnerstagmorgen unsere Füße schon auf italienischen Boden stellen
konnten.
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Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)
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Weltjugendtag 2000 - Sin broma estubimos en Roma
Nachdem wir drei äußerst erholsame Tage am Strand von Le Marze
verbracht hatten, fuhren wir am Dienstag, den 15.8.00, weiter nach Rom.
Auf dem letzten Stück der Fahrt gab es allerdings noch einige
Komplikationen, da die "Volontari" uns erst aufsplitten und in mehreren
Familien unterbringen wollten. Näher hätten wir kaum die Einwohner
kennenlernen können, aber um flexibler zu bleiben und die Jüngeren
nicht alleine zu lassen, konnten wir sie mit etwas Verhandlungskunst
schließlich dazu bewegen, uns gemeinsam in einer Schule in Carchitti
unterzubringen. Von diesen sogenannten "Volontari" (freiwillige Helfer)
gab es während des Weltjugendtages 25000. Allein diese Zahl erklärt,
dass nicht alles reibungslos funkionieren konnte. Zudem traten auch
noch Verständigungsprobleme auf, da fast alle Volontari nur italienisch
sprachen. Mit etwas Geduld und Esperanto konnte man aber meistens sein
Anliegen verständlich machen.
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Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)
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Weltjugendtag 2000 - Fahrt zum XV. Weltjugendtag in Rom
Auf der Hinfahrt zum XV. Weltjugendtag, der dieses Mal unter dem Motto
„Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt" stand,
haben wir noch die letzte Woche der Sommerferien in der Toskana
verbracht. Wir erkundeten Florenz und Umgebung, besichtigten den
schiefen Turm von Pisa und „faulenzten" am Meer.
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Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)
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Weltjugendtag 2000 - Alle Wege führen nach Rom, aber nicht alle Wege führen durch Rom
Schon die Anfahrt an die verschiedenen Checkpoints erwies sich als
recht „italienisch" organisiert. „Fahren Sie doch bitte zum Checkpoint
F" hieß es am uns zugewiesenen Checkpoint. Also einmal um die halbe
Stadt, und noch einmal jemand suchen, der überhaupt Englisch spricht.
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Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)
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Weltjugendtag 2000 - Quindicesima Giornata mondiale della Gioventù
Die Anreise war mühevoll. Wir hatten sehr viel zu schleppen und zu
laufen. DieSonne brannte auf uns nieder und das Wasser in unseren
Flaschen war ekelhaft warm. Aber es lohnte sich. Die Mühe war es wert
verglichen mit dem, was uns erwartete: Der Papst höchstpersönlich, 2
Millionen Menschen aus allen Nationen, eine wunderbare Atmosphäre...
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Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)
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Gruppenleiterschulung 2000 der KSJ-Region Bonn
Am Anfang des neuen Jahrtausends fand wie jedes Jahr eine
Gruppenleiterschulung der KSJ-Region Bonn für alle aktiven und
zukünftigen Gruppenleiter statt. In diesem Jahr sollte sie in der
Jugendakademie Walberberg bei Bonn stattfinden. Als ich erstmals von
dieser Schulung hörte, war meine Meinung und Vorstellung davon mehr als
geteilt. Dies hatte folgende Gründe: Zum einen fand die Schulung am
Ende der Weihnachtsferien statt und ich hatte keine Ahnung, wer da
alles mitfahren würde. Zum anderen hatte ich eben Bedenken, die ein
Jugendlicher so hat, wenn er nicht weiß, was ihn erwarten wird.
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Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)
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Jahrgang 5
Wir fanden es gut, daß wir vor einigen Wochen eine Sketch-Show, die wir
selber geplant hatten, gedreht haben. Wir fanden sie toll und sehr
witzig. Die Show nannten wir: "Lach doch mal!". In einer anderen
Rundenstunde haben wir draußen entweder Fußball oder Basketball
gespielt. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Letzte Rundenstunde haben wir
den Film "Das 5. Element" geguckt und dabei Chips gegessen und Cola
getrunken.
Johannes Kuhe, Adrian Helbig (5) |
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