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2000



Sommerferien 2000 - "Mensch, Natur, Technik - Eine neue Welt entsteht" Drucken E-Mail
Geschrieben von Marcel   
„Mensch, Natur, Technik - Eine neue Welt entsteht"

Die Expo 2000 in Hannover wollte unter diesem Motto Visionen für eine Welt entwickeln, in der sich Mensch und Umwelt, Ökonomie und Ökologie im Gleichgewicht befinden. Die Expo 2000 unterschied sich von vergangenen Weltausstellungen nicht nur durch die Zielsetzung, sondern auch durch neue Angebote. Neben den klassischen Nationenbeiträgen bot sie zwei weitere Elemente: den Themenpark und die weltweiten Projekte. Abgerundet wurde dies durch ein umfangreiches Kultur- und Ereignisprogramm.

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Sommerferien 2000 - Der Weltjugendtag (Bericht von Britta Tilgner) Drucken E-Mail
Geschrieben von Britta Tilgner   
„Apriamo le nostre case! - Wir öffnen unsere Häuser!"

Keiner hätte sich vorstellen können, was man gegen Ende der Sommerferien noch erleben kann, wenn jedermann eigentlich schon den ersten Schultag, die neuen Lehrer, den neuen Stundenplan und die ersten Klassenarbeiten vor Augen hat. Auch die 29 Teilnehmer der Italienfahrt zum Weltjugendtag wussten wohl kaum, wozu sie sich da Ende März angemeldet hatten.

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Sommerferien 2000 - Der Weltjugendtag (Bericht von Peer Ulrich Fleischhauer) Drucken E-Mail
Geschrieben von Peer Ulrich Fleischhauer   
Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen!

Eigentlich ist diese Überschrift irreführend, da schon zu Beginn unseres Besuches auf dem Weltjugendtag 2000 klar war, dass nicht zwei oder drei, sondern hunderttausende Jugendliche in Rom versammelt waren. Den Zeitungsartikeln und anderen Medienberichterstattungen konnten wir hinterher entnehmen, dass neben uns 29 Teilnehmern der KSJ-Fahrt anfangs etwa 750.000 Jugendliche sich an den Veranstaltungen beteiligten und diese Zahl kontinuierlich anstieg, bis bei der Abschlussveranstaltung etwa 2 bis 2,5 Mio. verzeichnet wurden. Aber gerade diese Veranstaltung war für mich das Faszinierendste an der ganzen Fahrt, da sie zugleich die Besonderheiten des Ganzen widerspiegelte. Daher will ich mich auf die Beschreibung dieser knapp 24 Stunden beschränken, da ich sonst allein einen großen Teil dieses Vorstellungsheftes füllen könnte.

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Sommerferien 2000 - Der Weltjugendtag (Bericht von Jan Schmickler) Drucken E-Mail
Geschrieben von Jan Schmickler   
Der Eifer der Volontaris

In der letzten Woche der Sommerferien dieses Jahres besuchte die KSJ den Weltjugendtag in Rom. Dies hört sich sehr verheißungsvoll an und die Fahrt erfüllte auch alle Erwartungen, zumal wir die erste Schulwoche versäumten und das für uns eine willkommene Ferienverlängerung war.

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Sommerferien 2000 - Das Sommerlager aus Sicht eines Gruppenleiters (Beitrag von Markus Taschinger) Drucken E-Mail
Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)   
Das Sommerlager aus der Sicht eines Gruppenleiters
    
Das Sommerlager (Sola) hat einen Umfang, den man sich beim Betrachten dieses Schlagwortes gar nicht so genau vorzustellen vermag. Ein Sommerlager bringt eine Vorbereitungszeit von ca. einem halben Jahr mit sich, in welcher die Gruppenleiter hauptsächlich mit der Themenfindung, der Planung des Programmablaufs und meistens auch noch mit der intensiven Erarbeitung eines eigenen Arbeitskreises und sonstiger inhaltlicher Schwerpunkte beschäftigt sind. Für das Sola 2000 haben wir uns auf das Thema "Mensch, Natur ,Technik, eine neue Welt entsteht" geeinigt, welches auch einen zweitägigen Besuch der EXPO 2000 in Hannover beinhalten sollte.

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Sommerferien 2000 - Bericht von Markus Heck Drucken E-Mail
Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)   
Bei der Assoziation mit Sommer fallen einem spontan Begriffe, wie Sonne, Hitze oder Braun-Werden ein. Unter diesen Gesichtspunkten war die Bezeichnung "Sommerlager" dieses Jahr vielleicht schlecht gewählt. Eine trefferende Bezeichnung wäre eigentlich "14-Tage-Dauerregenlager" gewesen. Die wenigen trocken Momente, in denen einige schon auf ein Umschlagen der Wettersituation spekulierten, was dann natürlich nicht eintraf, ließen dennoch Zeit für diverse Geländespiele oder sonstige Aktivitäten. Eine sehr beliebte Aktivität war unter anderem die naß gewordene Kleidung zum Trocknen aufzuhängen. Seís drum, der Stimmung taten diese Umstände keinerlei Abbruch, da man sowieso meist mit anderen Dingen, wie z.B. den Expertenkommisionen, beschäftigt war. Highlight des diesjährigen Sommerlagers war der Besuch der Expo 2000 von zwei Tagen Dauer.

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Sommerferien 2000 - Bericht von Mark Wilken über den Expo-Besuch Drucken E-Mail
Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)   
Im Sommerlager dieses Jahres ging die Exkursion zur Expo 2000 nach Hannover. Nachdem wir unseren Bus bepackt hatten, begannen wir die Fahrt zur Weltausstellung. Als wir ankamen, war es schon dunkel und man konnte die vielen Lichter auf dem Gelände der Expo erkennen. Da es schon so spät war, mussten wir, nachdem wir die Betten bezogen und das Gepäck ausgepackt hatten, gleich schlafen gehen (schließlich brauchten wir viel Kraft für den nächsten Tag).

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Herbstferien 2000 - Bericht von Nils Börnsen Drucken E-Mail
Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)   
Als Thema des diesjährigen Herbstlagers war das Internet ausgewählt worden. Unter dem Motto „Ich bin drin und was nun?" starteten 61 Jugendliche in der ersten Woche der Herbstferien in das kleine, verschlafene Eifel-Dorf namens „Cassel", voller Hoffnung, ihre Kenntnisse über das Medium der Gegenwart und Zukunft zu verbessern. Kritiker werden sich fragen: „Ins Eifel-Dorf, um das Internet kennenzulernen? Gerade dort? Ist das nicht ein unüberwindbarer Widerspruch?"
 
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Herbstferien 2000 - Bericht von Dominik Thiel Drucken E-Mail
Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)   
Das Herbstlager 2000 hatte das Ziel, die Teilnehmer mit dem Internet und seinen verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten (z.B. E-Mail, WWW, Homepage-Design) vertraut zu machen, bzw. ihre Vorkenntnisse zu vertiefen. Dies sollte im Rahmen einer „Internetcontests" stattfinden, bei dem die Kinder und Jugendlichen in drei räumlich voneinander getrennten Gruppen gegeneinander antraten, um verschiedene Aufgaben im und ums Internet zu lösen.

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Herbstferien 2000 - Impressionen Drucken E-Mail
Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)   
Im Hela war es echt cool. Wir hatten bis zum letzten Tag viel Spaß. Das Ende war trotzdem noch am besten - zwei Tage vor der Abreise haben wir eine Party gefeiert. Am letzten Tag gab es dann noch einen Bunten Abend mit einem super Programm. Eine Band aus Gruppenleitern hat gespielt, es wurden Witze erzählt und eine coole, super gute Talkshow aufgeführt.

Robin Leenen (Kl. 5)

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Osterfreien 2000 - Bericht von Johannes Noack Drucken E-Mail
Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)   
Osterfahrt 2000 nach Griechenland - Wie war es denn in Griechenland?

"Über Ostern 2000 bin ich mit der KSJ in einer Gruppe von 80 Jugendlichen nach Griechenland gefahren und habe dort unter anderem Delphi, die Meteora-Klöster und Athen besucht, sowie die Inseln Naxos und Santorini." Dies ist eine Möglichkeit, unsere letzte Osterfahrt zu schildern, sicherlich eine langweilige, aber eine Darstellung zu finden, welche die Fülle von Ereignissen, Erlebnissen und Erfahrungen dieser Fahrt treffend beschreibt, ist nicht eben leicht. Ich werde versuchen, meine persönlichen Eindrücke anhand einiger Gegensätze zu vermitteln.

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Osterferien 2000 - Impressionen Drucken E-Mail
Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)   
Am Freitag, den 14. April 2000 brachen fast 80 Teilnehmern und Teilnehmerinnen zu der zweiwöchigen Osterfahrt nach Griechenland auf. Wir fuhren mit dem Bus nach Italien und setzten von Ancona aus mit der Fähre nach Igoumenitsa an der Westküste Griechenlands über, die wir Sonntag morgen erreichten.

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Sommerferien 2000 - Der Weltjugendtag (Bericht von Pascal Villain) Drucken E-Mail
Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)   
Weltjugendtag 2000 - Wieso führen alle Wege nach Rom?    

Hmm... das war die erste Frage die ich mir stellte, als ich von Johannes, einem guten Freund, der KSJ'ler ist, den Anmeldebogen für die Fahrt in die Toskana und nach Rom in die Hand gedrückt bekam.

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Sommerferien 2000 - Bericht von Christoph Heck über die Toskana-Rundreise Drucken E-Mail
Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)   
Weltjugendtag 2000 - Die Toskana-Rundreise    

Lange blieb es spannend, ob die Fahrt überhaupt stattfinden konnte, da ein solches Projekt erst ab einer bestimmten Teilnehmerzahl finanzierbar wird. Es gab zwar viele Interessenten, aber wenige wollten sich frühzeitig festlegen. Die letzte Person meldete sich schliesslich zwei Tage, bevor die Fahrt begann, an. Am Mittwoch, den 9.8.00, ging es mittags mit 29 Teilnehmern ab der siebten Klasse im Reisebus los. Die Anreise verlief gut, sodass wir bei der ersten Pause am Donnerstagmorgen unsere Füße schon auf italienischen Boden stellen konnten.

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Sommerferien 2000 - Bericht von Christoph Heck über den Weltjugendtag Drucken E-Mail
Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)   
Weltjugendtag 2000 - Sin broma estubimos en Roma          

Nachdem wir drei äußerst erholsame Tage am Strand von Le Marze verbracht hatten, fuhren wir am Dienstag, den 15.8.00, weiter nach Rom. Auf dem letzten Stück der Fahrt gab es allerdings noch einige Komplikationen, da die "Volontari" uns erst aufsplitten und in mehreren Familien unterbringen wollten. Näher hätten wir kaum die Einwohner kennenlernen können, aber um flexibler zu bleiben und die Jüngeren nicht alleine zu lassen, konnten wir sie mit etwas Verhandlungskunst schließlich dazu bewegen, uns gemeinsam in einer Schule in Carchitti unterzubringen. Von diesen sogenannten "Volontari" (freiwillige Helfer) gab es während des Weltjugendtages 25000. Allein diese Zahl erklärt, dass nicht alles reibungslos funkionieren konnte. Zudem traten auch noch Verständigungsprobleme auf, da fast alle Volontari nur italienisch sprachen. Mit etwas Geduld und Esperanto konnte man aber meistens sein Anliegen verständlich machen.

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Sommerferien 2000 - Bericht von Helmut Vianden über den Weltjugendtag Drucken E-Mail
Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)   
Weltjugendtag 2000 - Fahrt zum XV. Weltjugendtag in Rom
    
Auf der Hinfahrt zum XV. Weltjugendtag, der dieses Mal unter dem Motto „Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt" stand, haben wir noch die letzte Woche der Sommerferien in der Toskana verbracht. Wir erkundeten Florenz und Umgebung, besichtigten den schiefen Turm von Pisa und „faulenzten" am Meer.

   
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Sommerferien 2000 - Bericht über den Weltjugendtag von Philipp Vanselow Drucken E-Mail
Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)   
Weltjugendtag 2000 - Alle Wege führen nach Rom, aber nicht alle Wege führen durch Rom
    
Schon die Anfahrt an die verschiedenen Checkpoints erwies sich als recht „italienisch" organisiert. „Fahren Sie doch bitte zum Checkpoint F" hieß es am uns zugewiesenen Checkpoint. Also einmal um die halbe Stadt, und noch einmal jemand suchen, der überhaupt Englisch spricht.

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Sommerferien 2000 - Bericht über den Weltjugendtag von Halil Najjar Drucken E-Mail
Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)   
Weltjugendtag 2000 - Quindicesima Giornata mondiale della Gioventù
   
Die Anreise war mühevoll. Wir hatten sehr viel zu schleppen und zu laufen. DieSonne brannte auf uns nieder und das Wasser in unseren Flaschen war ekelhaft warm. Aber es lohnte sich. Die Mühe war es wert verglichen mit dem, was uns erwartete: Der Papst höchstpersönlich, 2 Millionen Menschen aus allen Nationen, eine wunderbare Atmosphäre...

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Gruppenleiterschulung der Region (Bericht von Christian Wulff) Drucken E-Mail
Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)   
Gruppenleiterschulung 2000 der KSJ-Region Bonn    

Am Anfang des neuen Jahrtausends fand wie jedes Jahr eine Gruppenleiterschulung der KSJ-Region Bonn für alle aktiven und zukünftigen Gruppenleiter statt. In diesem Jahr sollte sie in der Jugendakademie Walberberg bei Bonn stattfinden. Als ich erstmals von dieser Schulung hörte, war meine Meinung und Vorstellung davon mehr als geteilt. Dies hatte folgende Gründe: Zum einen fand die Schulung am Ende der Weihnachtsferien statt und ich hatte keine Ahnung, wer da alles mitfahren würde. Zum anderen hatte ich eben Bedenken, die ein Jugendlicher so hat, wenn er nicht weiß, was ihn erwarten wird.

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Impressionen von den Gruppenstunden 2000 Drucken E-Mail
Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)   
Jahrgang 5

Wir fanden es gut, daß wir vor einigen Wochen eine Sketch-Show, die wir selber geplant hatten, gedreht haben. Wir fanden sie toll und sehr witzig. Die Show nannten wir: "Lach doch mal!". In einer anderen Rundenstunde haben wir draußen entweder Fußball oder Basketball gespielt. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Letzte Rundenstunde haben wir den Film "Das 5. Element" geguckt und dabei Chips gegessen und Cola getrunken.

Johannes Kuhe, Adrian Helbig (5)
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