| Osterferien 2000 - Impressionen |
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| Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel) | |
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Am Freitag, den 14. April 2000 brachen fast 80 Teilnehmern und
Teilnehmerinnen zu der zweiwöchigen Osterfahrt nach Griechenland auf.
Wir fuhren mit dem Bus nach Italien und setzten von Ancona aus mit der
Fähre nach Igoumenitsa an der Westküste Griechenlands über, die wir
Sonntag morgen erreichten. Von dort aus sind wir zu den Meteora-Klöstern gefahren, die wir aber nach einer kleinen Buspanne erst am nächsten Tag besichtigen konnten. Nach einer Rundfahrt und der Besichtigung von zwei Klöstern fuhren wir weiter nach Delphi. Am Dienstag besichtigten wir die berühmten Ausgrabungen von Delphi. Am Abend brachen wir Richtung Athen auf und übernachteten dort in einer Jugendherberge. An den nächsten beiden Tagen besichtigten wir Athen und informierten uns über das Land. Nach einer erneuten Buspanne setzten wir am Donnerstag abend nach Santorini über. Am Karfreitag haben wir unseren Kreuzweg vorbereitet und sind ihn anschließend durch die Straßen von Fira, wo auch unser Campingplatz lag, gegangen. Außerdem haben wir unsere eigene Osternacht vorbereitet. Am nächsten Tag wanderten die einen von Fira nach Ia, während die anderen mit dem Fahrrad eine Rundfahrt vom Campingplatz aus nach Ia machten. Am Ostersonntag standen wir ganz früh auf und feierten unsere Osternacht in den Sonnenaufgang hinein. Danach sind wir von Perissa über den Selada-Sattel und Alt-Thera nach Kamari gewandert. Die Radfahrer machten eine Rundfahrt durch den Süden von Santorini. Am Abend setzten wir mit der Fähre nach Naxos über. Dort wanderten wir am Montag von Vilvos zurück zu unserem Campingplatz in Plaka an der Westküste und am Dienstag von Filotio auf den höchsten Berg von Naxos, den Berg Zas. Die Radfahrer fuhren am Dienstag die nähere Umgebung des Campingplatzes ab und am Mittwoch weiter ins Landesinnere bis nach Filotio. Am Mittwoch ruhten wir uns am campingplatzeigenen Strand aus, bevor wir am Abend in die Fähre Richtung Piräus stiegen. Da die Fähre mehrere Stunden Verspätung hatte, frühstückten wir in einem Vorort von Athen auf dem Platz vor einer Kirche. Auf der Rückfahrt über den Peloponnes legten wir noch einen Zwischenstopp in Diakopto ein und fuhren mit einer Zahnradbahn nach Kalavrita. Von Donnerstag abend bis Samstag morgen fuhren wir mit einer Fähre von Patras nach Venedig zurück. Dort angekommen, verabschiedeten wir am Bahnhof diejenigen, die mit der Familie am nächsten Tag Erstkommunion feierten, und fuhren weiter zu einem Campingplatz. Von dort aus besichtigten wir am Nachmittag Venedig und brachen nach dem Abendessen in einer Pizzeria Richtung Bonn auf. Bonn erreichten wir am Nachmittag am Sonntag, den 30. April. Helmut Vianden (Kl. 9) Besonders gut gefielen mir die Fahrradtouren, die in ganz verschiedenen Gegenden stattfanden. So konnte man in sehr intensiven Kontakt mit den Einheimischen treten und so ihre Kultur kennenlernen. Durch die verschiedenen Schwierigkeitsgrade war für jeden was dabei. Die Strecken waren 30 bis 50 Kilometer lang und boten wunderschöne Aussichten. Unterwegs konnte man bei Strecken, die am Strand entlang führten, auch im klaren, türkisblauen Meer baden. Dies bot die nötige Erfrischung von der extremen Hitze, denn die Sonne schien ungetrübt vom immer blauen Himmel. Auch der Spaß fehlte nie, da die Gruppen ein bunter Mix aus allen Teilnehmern waren. Die gute Stimmung fehlte auch bei den anderen Programmpunkten, die nicht auf dem Fahrrad stattfanden, nicht, und ließ sich auch nicht durch kurze Verzögerungen stören. Auch andere Aktionen, wie zum Beispiel die Besichtigung der Akropolis in Athen haben sehr viel Spaß gemacht. Bei der nächsten Fahrt werde ich auf jeden Fall wieder dabei sein. Philipp Koitsch (Kl. 8) |