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2002



Sommerferien 2002 - Trendsetter und Meinungsmacher Drucken E-Mail
Geschrieben von Marcel   
„Trendsetter und Meinungsmacher" und „Outdoor First Aid and Lifeguard Challenge"

„Trendsetter und Meinungsmacher" - Unter diesem Thema stand die erste Woche des Sommerlagers. Unternehmen haben schon längst die Altersgruppe der 11 bis 16-jährigen als wichtige Zielgruppe entdeckt, denn viele Kinder und Jugendliche möchten mit bestimmten Markenprodukten die Zugehörigkeit zu einer Gruppe demonstrieren und erhoffen sich damit gleichzeitig Sympathie und Anerkennung. Sie werden dabei selbst zu werbewirksamen Impulsgebern und Warenpromotern in der Schule und im Freundeskreis für die immer neu entwickelten und vermarkteten Produkte. Das produktbezogene Lebensgefühl wird dadurch verstärkt, dass bekannte Stars direkt oder indirekt für Produkte werben. Beim Einkauf hat häufig das Image des Produktes Priorität vor dem Gebrauchswert oder dem Preis. Während des Sommerlagers haben wir uns mit diesen Zusammenhängen beschäftigt.

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Sommerferien 2002 - Outdoor First Aid und Lifeguard Challenge Drucken E-Mail
Geschrieben von Marcel   
„Outdoor First Aid and Lifeguard Challenge". Der Erste-Hilfe- und der Rettungsschwimmerkurs in der zweiten Woche unseres Sommerlagers sollte den Kindern und Jugendlichen die erforderlichen Kenntnisse vermitteln, wie sie bei Unfällen, Krankheiten und in anderen lebensbedrohlichen Situationen anderen Menschen sachgerecht helfen können, ohne sich dabei selbst in Gefahr zu bringen.

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Herbstferien 2002 - Im Osten viel Neues Drucken E-Mail
Geschrieben von Marcel   
„Im Osten viel Neues - Eine Reise durch den Osten der Bundesrepublik"

In den Herbstferien 2001 haben wir in Berlin unsere Herbstfahrt unter das Thema „Wen interessiert schon unsere Meinung - Politische Mitbestimmung in einer demokratischen Gesellschaft" gestellt. Dabei ist uns aufgefallen, dass die Kinder und Jugendlichen sehr wenig über die ehemalige DDR und die deutsche Wiedervereinigung wissen und sich das Wenige meist in Vorurteilen erschöpft. Die Wenigsten haben schon einmal eine Reise in die neuen Bundesländer unternommen.

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Osterferien 2002 - Osterfahrt nach Kreta (Bericht von Jan Schmickler) Drucken E-Mail
Geschrieben von Jan Schmickler   
Auch dieses Jahr starteten wir am letzten Schultag vor den Osterferien mit einer Gruppe von 74 Teilnehmern, 2 Reisebussen, 2 Anhängern und tonnenweise Gepäck Richtung Süden. Alle waren froh, als sie nach langer Planung und dem Beladen der Busse, endlich in den Bussen sitzen konnten und Griechenland immer näher kommen sahen. Voll Vorfreude auf das Land, wo die Götter Urlaub machen, mit seinen langen Sonnentagen, richtete man, sich so gut es ging, im Bus für eine lange Nachtfahrt ein.

Unser Weg nach Kreta führte uns durch die Schweiz und Italien, wo wir schließlich in Ancona auf die Fähre fuhren, die uns bis nach Patras bringen sollte.

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Herbstferien 2002 - Themenorientierte Herbstfahrt (Bericht von Christina Schreck) Drucken E-Mail
Geschrieben von Christina Schreck   
Der Titel unseres diesjährigen Herbstlagers „Im Osten viel Neues" war nicht nur gut gewählt, sondern beschreibt auch die Eindrücke, die ich dort gewonnen habe.
Schon nach der ersten Besichtigung des „Grenzübergangs Marienborn" konnte man sich in das Leben der Menschen, die in der ehemaligen DDR gelebt haben, hineinversetzen und ihre Gedanken nachvollziehen.

Die starke Kontrolle und die peinliche Genauigkeit, mit der die Grenzbeamten die Ein- und Ausreisenden überprüften, verdeutlichten, welche Freiheiten die dort lebenden Menschen hatten und dass dort eine völlig andere Auffassung des Begriffs „Freiheit" herrschte als in der BRD.

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Herbstferien 2002 - Themenorientierte Herbstfahrt (Bericht von Philipp Koitsch) Drucken E-Mail
Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)   
Vorurteile? - Nein, danke!

Die meisten Vorurteile - das wissen wir alle - sind schlichtweg falsch. Und so wurden die Vorurteile, die die Teilnehmer des Hela anfänglich noch hatten, im Laufe des Lagers fast alle widerlegt. Aber fangen wir vorne an: Zu Beginn herrschte unter den Teilnehmern noch eine sehr vorurteilsbehaftete Meinung von den neuen Bundesländern, die die meisten von ihnen noch nie zuvor besucht hatten. So hätten manche zum Beispiel nie gedacht, was für moderne Städte Dresden und Leipzig eigentlich sind.

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Baulager 2002 (Bericht von Florian Sandführ) Drucken E-Mail
Geschrieben von Florian Sandführ   
Die KSJ nutzt in Cassel, einem kleinen schönen Dorf in der Eifel, zwei Häuser. Da wäre einmal das SMH und das RMH, welche außerhalb der zahlreichen Lager auch noch von anderen Jugendgruppen genutzt werden.

Da diese Häuser und das dazugehörige Grundstück durch die Benutzung auch mal renovierungsbedürftig werden, veranstaltet die KSJ einmal im Jahr ein so genanntes Baulager.

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