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Geschrieben von Marcel
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„Trendsetter und Meinungsmacher" und „Outdoor First Aid and Lifeguard Challenge"
„Trendsetter und Meinungsmacher" - Unter diesem Thema stand die erste
Woche des Sommerlagers. Unternehmen haben schon längst die Altersgruppe
der 11 bis 16-jährigen als wichtige Zielgruppe entdeckt, denn viele
Kinder und Jugendliche möchten mit bestimmten Markenprodukten die
Zugehörigkeit zu einer Gruppe demonstrieren und erhoffen sich damit
gleichzeitig Sympathie und Anerkennung. Sie werden dabei selbst zu
werbewirksamen Impulsgebern und Warenpromotern in der Schule und im
Freundeskreis für die immer neu entwickelten und vermarkteten Produkte.
Das produktbezogene Lebensgefühl wird dadurch verstärkt, dass bekannte
Stars direkt oder indirekt für Produkte werben. Beim Einkauf hat häufig
das Image des Produktes Priorität vor dem Gebrauchswert oder dem Preis.
Während des Sommerlagers haben wir uns mit diesen Zusammenhängen
beschäftigt.
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Geschrieben von Marcel
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„Outdoor First Aid and Lifeguard Challenge". Der Erste-Hilfe- und der
Rettungsschwimmerkurs in der zweiten Woche unseres Sommerlagers sollte
den Kindern und Jugendlichen die erforderlichen Kenntnisse vermitteln,
wie sie bei Unfällen, Krankheiten und in anderen lebensbedrohlichen
Situationen anderen Menschen sachgerecht helfen können, ohne sich dabei
selbst in Gefahr zu bringen.
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Geschrieben von Marcel
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„Im Osten viel Neues - Eine Reise durch den Osten der Bundesrepublik"
In den Herbstferien 2001 haben wir in Berlin unsere Herbstfahrt unter
das Thema „Wen interessiert schon unsere Meinung - Politische
Mitbestimmung in einer demokratischen Gesellschaft" gestellt. Dabei ist
uns aufgefallen, dass die Kinder und Jugendlichen sehr wenig über die
ehemalige DDR und die deutsche Wiedervereinigung wissen und sich das
Wenige meist in Vorurteilen erschöpft. Die Wenigsten haben schon einmal
eine Reise in die neuen Bundesländer unternommen.
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Geschrieben von Jan Schmickler
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Auch dieses Jahr starteten wir am letzten Schultag vor den Osterferien
mit einer Gruppe von 74 Teilnehmern, 2 Reisebussen, 2 Anhängern und
tonnenweise Gepäck Richtung Süden. Alle waren froh, als sie nach langer
Planung und dem Beladen der Busse, endlich in den Bussen sitzen konnten
und Griechenland immer näher kommen sahen. Voll Vorfreude auf das Land,
wo die Götter Urlaub machen, mit seinen langen Sonnentagen, richtete
man, sich so gut es ging, im Bus für eine lange Nachtfahrt ein.
Unser Weg nach Kreta führte uns durch die Schweiz und Italien, wo wir
schließlich in Ancona auf die Fähre fuhren, die uns bis nach Patras
bringen sollte.
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Geschrieben von Christina Schreck
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Der Titel unseres diesjährigen Herbstlagers „Im Osten viel Neues" war
nicht nur gut gewählt, sondern beschreibt auch die Eindrücke, die ich
dort gewonnen habe.
Schon nach der ersten Besichtigung des „Grenzübergangs Marienborn"
konnte man sich in das Leben der Menschen, die in der ehemaligen DDR
gelebt haben, hineinversetzen und ihre Gedanken nachvollziehen.
Die starke Kontrolle und die peinliche Genauigkeit, mit der die
Grenzbeamten die Ein- und Ausreisenden überprüften, verdeutlichten,
welche Freiheiten die dort lebenden Menschen hatten und dass dort eine
völlig andere Auffassung des Begriffs „Freiheit" herrschte als in der
BRD.
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Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)
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Vorurteile? - Nein, danke!
Die meisten Vorurteile - das wissen wir alle - sind schlichtweg falsch.
Und so wurden die Vorurteile, die die Teilnehmer des Hela anfänglich
noch hatten, im Laufe des Lagers fast alle widerlegt. Aber fangen wir
vorne an: Zu Beginn herrschte unter den Teilnehmern noch eine sehr
vorurteilsbehaftete Meinung von den neuen Bundesländern, die die
meisten von ihnen noch nie zuvor besucht hatten. So hätten manche zum
Beispiel nie gedacht, was für moderne Städte Dresden und Leipzig
eigentlich sind.
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Geschrieben von Florian Sandführ
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Die KSJ nutzt in Cassel, einem kleinen schönen Dorf in der Eifel, zwei
Häuser. Da wäre einmal das SMH und das RMH, welche außerhalb der
zahlreichen Lager auch noch von anderen Jugendgruppen genutzt werden.
Da diese Häuser und das dazugehörige Grundstück durch die Benutzung
auch mal renovierungsbedürftig werden, veranstaltet die KSJ einmal im
Jahr ein so genanntes Baulager.
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