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Baulager 2002 (Bericht von Florian Sandführ) Drucken E-Mail
Geschrieben von Florian Sandführ   
Die KSJ nutzt in Cassel, einem kleinen schönen Dorf in der Eifel, zwei Häuser. Da wäre einmal das SMH und das RMH, welche außerhalb der zahlreichen Lager auch noch von anderen Jugendgruppen genutzt werden.

Da diese Häuser und das dazugehörige Grundstück durch die Benutzung auch mal renovierungsbedürftig werden, veranstaltet die KSJ einmal im Jahr ein so genanntes Baulager.

Dort werden zum Beispiel einige ältere Räume, welche mit der Zeit in Vergessenheit geraten sind, neu gestrichen und benutzungsfähig gemacht. Die neue Farbe und der neue Lack spielt natürlich auch an den Tür- und Fensterrahmen eine große Rolle, da die Häuser immer jung und spritzig aussehen sollen. Außerdem wird auch hin und wieder schon mal ein neuer Boden oder Teppichboden verlegt.

Aber jährlich - oder besser gesagt fast schon jedes Lager - ist es auch die Pflicht, das Grundstück sauber zu halten, Müll zu sortieren, Unkraut zu „ernten" (sprich: jäten, ausreißen oder wie man es sonst nennen will), herumliegendes Gestrüpp wegzutragen und den Rasen zu mähen. Wenn die groben Bauarbeiten erledigt sind, wird das Haus noch einmal gründlichst gereinigt. Durch dieses schöne Lager spart die KSJ nicht nur Geld, sondern ich denke, dass es auch sehr sinnvoll ist, die Häuser, die man selber benutzt, sauber zu halten. Außerdem macht es auch sehr viel Spaß zu sehen, dass das, was man für die Gemeinschaft macht, eine gute Verwendung findet und noch lange Zeit hält. Ich hoffe, dass es viele geben wird, die auf das nächste Baulager mitfahren möchten.

Florian Sandführ (Jg. 10)