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2004



Sommerferien 2004 - Reaktion der Kenge-Hilfe auf das Sammelergebnis von 4.408,73 € Drucken E-Mail
Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)   
Reaktion von Frau Müller-Chorus, Vorstand Kenge Hilfe e.V., auf das Sammelergebnis von 4.408,73 € im Sommer 2004

Lieber Marcel, Ihr lieben Alle, die Ihr für diese Aktion verantwortlich wart und mitgewirkt habt!

Wir sind ob des Erfolges völlig platt! Das hätten wir nie erwartet, obwohl wir Euch schon eine ganze Menge zugetraut haben. Das ist einfach suuuuuuuuuuuuuper!

Wir hatten auch schon zwei ganz persönliche bewundernde Reaktionen: die eine hat eine Patenschaft überwiesen mit den Worten: "die Studentin (studierende Jugend!!!) war einfach so nett und überzeugend!

Das andere waren Freunde von uns, seit eh Mitglieder unseres Hilfsvereins, die Euch mit der Aktion vor Karstadt in Köln antrafen und zunächst reagierten: Nanu, schon wieder Kenge??????, es fast als eine Konkurrenz empfanden und gerade deshalb näher hinhörten. Dann waren sie völlig begeistert, w i e gut Ihr das gemacht habt und gerne noch ein zusätzliches Mal spendeten.........

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Herbstferien 2004 - "Zwischen Ballermann und Naturpark" Drucken E-Mail
Geschrieben von Marcel   
Zwischen Ballermann und Naturpark - Auswirkungen unseres Reisverhaltens und Ansätze für einen ökololgisch und sozial verträglichen Tourismus am Beispiel Mallorcas

Mit 121 Teilnehmern nach Mallorca - Themenorientierte Herbstfahrt 2004

“Zwischen Ballermann und Naturpark - Auswirkungen unseres Reiseverhaltens und Ansätze für einen ökologisch und sozialverträglichen Tourismus am Beispiel Mallorcas” - so lautete das Thema einer Herbstfahrt der Godesberger KSJ (Region Bonn).

Die meisten Kinder fahren mindestens einmal im Jahr mit ihren Eltern in Urlaub, häufig als Pauschalreise in die klassischen Ferienländer. Aber auch viele Jugendliche, die ihren ersten Urlaub ohne Eltern und Jugendorganisation planen, denken zumindest über einen Urlaub auf Mallorca, in Lloret oder Rimini nach. Doch über die ökologischen und sozialen Auswirkungen für die Region und deren Bevölkerung denken die Wenigsten nach. Was alle anderen auch machen, kann ja so schlecht nicht sein.


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Info-Tour für die Kenge-Hilfe Sommer 2004 Drucken E-Mail
Geschrieben von Marcel   
Jugend hilft Jugend - So lautet das Motto einer zweitägigen Info-Tour der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ) am 2. und 3. August

90 Kinder und Jugendliche zwischen 11 und 17 Jahren aus Bonn und Umgebung beteiligen sich an zwei außerschulischen Ferienprojekten der Katholischen Studierenden Jugend (KSJ) zu den Themen "Total global - Chancen und Risiken einer globalisierten Welt" und  "Eine Welt - Warum wir von dieser Vision immer noch so weit entfernt sind".  Bei der zweiten Veranstaltung beschäftigen sich die Kinder und Jugendlichen mit den grundlegenden Problemen der sog. Entwicklungsländer und den Ursachen der Entwicklungsdefizite. Im Rahmen einer großen Info-Tour fahren die Teilnehmer vom 2. bis 3. August in zwei Gruppen mit Reisebussen verschiedene Städte in Nordrhein-Westfalen an, um über die Lebenssituation von Schülern im Kongo zu informieren und gleichzeitig für die Internatschule und andere Projekte der Kenge-Hilfe zu sammeln. Durch die gemeinsame Vorbereitung dieser Aktion in den Kleingruppen und zahlreiche Gespräche mit Bürgern setzen sich die Kinder und Jugendlichen mit der Situation im Kongo auseinander und engagieren sich für Gleichaltrige in diesem Land. Jeder Teilnehmer erhält zwei T-Shirts der Aktion, eins davon wird später im Internet zugunsten der Kenge-Hilfe versteigert (www.ebay.de und www.hood.de, Suchbegriff und Mitgliedsname "kenge-hilfe").

Der Kenge-Hilfe e.V. hat sich das Ziel gesetzt, in der Demokratischen Republik Kongo  nachhaltige Entwicklungshilfe zu leisten. Um eine höchst mögliche Effizienz zu erreichen, beschränkt sich der Verein auf ein begrenztes Wirkungsfeld innerhalb des Landes. Der Verein ist vorwiegend in einer Diözese im Westen des Landes, deren Bischofssitz Kenge ca 280 km von Kinshasa entfernt liegt, tätig. In Kooperation mit dem BMZ (Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) und Kindermissio in Aachen  (Sternsingeraktion) verwirklicht die Kenge-Hilfe eine Vielzahl von Projekten.

Der Hilfsverein wurde von den Eltern dreier ehemaliger Mitglieder gegründet und heute noch mit sehr großem ehrenamtlichen Engagement geleitet. Dadurch ist sichergestellt, dass jeder gespendete Euro in voller Höhe ohne Abzug von Verwaltungs- und Personalkosten in den Kongo weitergeleitet werden kann. Die KSJ unterstützt die Kenge-Hilfe seit 1995.

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Sommerferien 2004 - ”Eine Welt - Warum wir von dieser Vision immer noch so weit entfernt sind” Drucken E-Mail
Geschrieben von Marcel   
Jugend hilft Jugend - So lautete das Motto einer zweitägigen Info-Tour der Godesberger KSJ

Die Katholische Studierende Jugend in Godesberg (Region Bonn) unterstützt in Zusammenarbeit mit einem Bonner Hilfsverein eine bischöfliche Internatschule in der demokratischen Republik Kongo. 1993 sollte diese Schule geschlossen werden, weil die Diözese Kenge aufgrund der galoppierenden Inflation und der miserable wirtschaftliche Lage im Land die Schule nicht mehr unterhalten konnte. Dieser Hilferuf erreichte die „Kenge-Hilfe”,einen Hilfsverein, den 1986 die Eheleute Müller-Chorus, Eltern ehemaliger KSJler, gegründet hatten. Das außerordentliche Engagement der Gründer stellt bis heute sicher, dass jeder gespendete Euro in voller Höhe ohne Abzug von Verwaltungs- und Personalkosten in den Kongo weitergeleitet werden kann.

Mit zahlreichen Sammelaktionen, Kollekten und der Erstellung einer Internetseite unterstützt die KSJ seit über 10 Jahren die Internatschule. Diese Patenschaft hat aber auch zu einer verstärkten Auseinandersetzung mit der Lebenssituation gleichaltriger Schüler im Kongo geführt. Die konkreten Beispiele aus dem Kongo erleichtern es gerade jüngeren Kindern, die Probleme der sog. Entwicklungsländer und deren Ursachen verstehen zu lernen.


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Sommerferien 2004 - "Total global - Chancen und Risiken einer globalisierten Welt” Drucken E-Mail
Geschrieben von Marcel   
88 Kinder und Jugendliche beteiligten sich an dem Ferienprojekt innerhalb des Sommerlagers in Cassel zu dem Them "Total global - Chancen und Risiken einer globalisierten Welt".

Unser Anliegen ist es, auch schwierige Themen wie die Gloabalisierung so aufzubereiten, dass selbst 11-jährige Teilnehmer in der Lage sind, die wichtigsten Ursachen für aktuelle Probleme zu erkennen und mögliche Lösungskonzepte zu bewerten. Neben Kleingruppen, Geländespielen und einem Postenlauf prägte folgendes Unternehmensplanspiel die erste Woche. 

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