| Veranstaltungen 2006 |
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| Geschrieben von Administrator | |
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27. - 29. Januar 2006: Rundenwochenende des Jahrgangs 9 als Beginn der Gruppenleiterausbildung „Keiner lebt für sich allein" - Diesen Satz hätten vermutlich auch alle Mitglieder des Jahrgangs 9 vor dem Rundenwochenende unterstrichen. Doch im „wirklichen Leben" sieht das ganz anders aus. Häufig sind uns unsere eigenen Bedürfnisse wichtiger als die unserer Mitmenschen und der Umwelt. Gerade von unseren Gruppenleitern erwarten wir daher eine besondere Sensibilität für ihre Mitmenschen und die Umwelt, eine ausgeprägte Team- und Kommunikationsfähigkeit, eine Kritikfähigkeit und -bereitschaft, eine gewisse Selbständigkeit sowie eine Einarbeitungsfähigkeit in neue Aufgaben und Problemstellungen und die Fähigkeit, komplexe Probleme strukturieren zu können. Spiele ganz unterschiedlicher Art sollten verdeutlichen, wie wichtig die Kooperation in einer Gruppe und die Integration aller Mitglieder für eine fruchtbare Teamarbeit sind. Vertrauen, Offenheit und Solidarität sind für jede Gemeinschaft unverzichtbar. Als kirchlicher Jugendverband ist uns nicht nur die Begegnung unter den Menschen ein wichtiges Anliegen, sondern auch die Begegnung mit Jesus Christus, wie sie uns das Evangelium überliefert hat. Die KSJ versteht sich als Gemeinschaft von suchenden Christen, die sich am Evangelium orientieren und sich Jesus Christus zum Maßstab ihres Lebens nehmen. Unsere eigenen Lebensgewohnheiten sollten wir dabei ständig überdenken. So haben wir dazu eingeladen, darüber nachzudenken, welche Dinge und Gewohnheiten ihnen persönlich wichtig sind und was ihnen fehlen würde, wenn sie auf diese Dinge und Gewohnheiten verzichten müssten. Dieses Thema wurde auch in dem Wortgottesdienst aufgegriffen. Wir wollen die Jugendlichen mit Fragen des persönlichen und gemeinsamen Glaubens und mit der eigenen Motivation für eine Mitarbeit in einer christlichen Jugendgruppe konfrontieren. Die sog. Schlüsselqualifikationen wie Teamfähigkeit und Selbstständigkeit sowie die von einem Gruppenleiter abverlangte Vorbildfunktion lassen sich jedoch nicht an nur einem Schulungswochenende vermitteln, sondern entwickeln sich, wenn Jugendliche zunehmend in die Verantwortung einbezogen und gefordert werden. Diesen Prozess versuchen wir mit dem Rundenwochenende des Jahrgangs 9, mit der Mitarbeit bei der Osterfahrt und der Gruppenleiterschulung zu intensivieren und zu beschleunigen, damit die Jugendlichen ihren Anforderungen als Gruppenleiter gerecht werden können. 10. - 12. Februar: Rundenfreizeit für die Jahrgänge 5 und 6 in Cassel: Jede Runde gestaltet einmal im Halbjahr ein Wochenende in Cassel, um gemeinsam in der Rundengemeinschaft etwas zu erleben und diese zu stärken. So sollen die Rundenwochenenden einerseits den Zusammenhalt in der Runde fördern, anderseits aber auch Projekte ermöglichen, für die die Gruppenstunden von 90 Minuten nicht ausreichen. 24. - 26. März: Vorbereitungs- und Schulungswochenende für die Osterfahrt Eine Osterfahrt mit Wanderungen sowie Besichtigungen und Stadtrundgängen erfordert zusätzliche Kenntnisse. Daher treffen sich zur Vorbereitung alle Teilnehmer und Gruppenleiter und Teilnehmer ab Jahrgang 9 in Cassel. Neben der Programmplanung klären wir ab, welche Aufgaben die Gruppenleiter unter Berücksichtigung pädagogischer, rechtlicher und organisatorischer Aspekte in den unterschiedlichen Situationen wahrzunehmen haben und wie sie sich in Problemfällen verhalten sollen. Welche Anforderungen stellt eine Badeaufsicht am Strand? Warum ist bei einer Übernachtung auf Deck einer Fähre eine durchgehende Nachtwache erforderlich? Wie leite ich eine Wandergruppe? Wie vermeide ich, dass jemand die Gruppe verliert und was unternehme ich, wenn es dann trotzdem passiert? Eine wichtige Grundlage stellen die „Vereinbarungen für die Osterfahrt" dar, in denen wir wichtige Regeln (Busfahrten, Fährpassagen, Unterkünfte, Essen, Radtouren, Wanderungen, Tiere, Schwimmen, Stadtbummel, Alkohol, Nikotin, ...) für die Gruppenleiter und Teilnehmer zusammengestellt und begründet haben. Die Ausgabe des Vorjahres wird aufgrund der gesammelten Erfahrungen überarbeitet und ergänzt. Für die einzelnen Aufgabenbereiche, z. B. Catering, Logistik (Verwaltung der Lebensmittel), Tetris (Gepäckverladung) u. a., werden verschiedene Teams gebildet. Die Rundenleiter sind wie bei den anderen Fahrten die Ansprechpartner der Kinder und Jugendlichen, die Hauptverantwortung der jahrgangsübergreifenden Wandergruppen wird volljährigen Gruppenleitern übertragen. 8. - 21. April: Osterfahrt nach Sardinien Ostern wollten wir die abwechslungsreichen Landschaften Sardiniens, Felsmassive, bizarre Bergformationen, weite Hochebenen, dichte Korkeichenwälder, Gebiete fast unberührter Natur, ursprüngliche Dörfer, malerische Hafenstädte, tiefe Schluchten, Steilküsten, einsame Buchten und das kristallklare Meer sowie zahlreiche antike Baudenkmäler erkunden. Im Gegensatz zu Mallorca (Osterfahrt 2005) hat sich auf Sardinien kein richtiger Massentourismus entwickelt. Die Osterfahrt nach Sardinien ist sehr gut verlaufen. Selbst eine Masernerkrankung und die dadurch erforderlichen Programmänderungen konnten die Stimmung nicht trüben. 28. - 30. April: Schulungswochenende für den Jahrgang 9 Alle interessierten Mitglieder der Klassen 9 laden wir zu unserer Gruppenleitervorschulung ein. Die Jugendlichen beschäftigen sich mit der Rolle und Funktion der Gruppenleiter, den Möglichkeiten einer Problemlösung, den Kommunikationsregeln, der Gestaltung von Gruppenstunden und mit Rechtsfragen. 24. - 28. Mai: Katholikentag in Saarbrücken Der Katholikentag stand unter dem Thema: “Gerechtigkeit vor Gottes Angesicht”. Wir wollten uns aber nicht nur über unsere christliche Verantwortung für eine gerechte Welt informieren, sondern auch aktiv werden. Die Weltbessermacher (Aktion vom KSJ-Bundesverband, Misereor und den Wise Guys) sind Menschen, ... die sich mit Gleichgültigkeit, Ungerechtigkeit und Armut nicht abfinden wollen. ... die daran glauben, dass sie gemeinsam mit Anderen was bewegen können. ... die die Welt ein bisschen besser machen – vor der eigenen Haustür und ganz weit weg. Alle Teilnehmer haben etwa vier Stunden am Tag über die 2-Euro-Aktion und andere Projekte von Misereor informiert und für eine regelmäßige Spende geworben. Trotz des schlechten Wetters präsentierten die Jugendlichen ab Jahrgang 8 mit großem Engagement die Hilfsprojekte von Misereor, informierten über die Lebenssituation in den sog. “Dritte-Welt-Ländern” und packten überall dort mit an, z.B. beim großem BDKJ-Misereor-Konzert, wo Hilfe benötigt wurde. Jeder hatte so die Gelegenheit, sich selbst für eine gerechte Welt einzusetzen und bei dieser “Arbeit” viele nette Menschen kennenzulernen. Während des gemeinsamen Abschlusskonzerts haben die KSJler vor, hinter und auf der Bühne mit angepackt, Infoflyer und später Kerzen verteilt und die 2-Euro-Aktion vorgestellt. In der übrigen Zeit, etwa 8 Stunden täglich, konnten Alle die vielfältigen Angebote des Katholikentags besuchen. Jeder konnte selbst entscheiden, an welchen Veranstaltungen, Diskussionsforen, Workshops, Präsentationen und kulturellen Angeboten er aktiv teilnehmen wollte. Nach dem Konzert am Samstag sind dann gegen 1.00 Uhr alle glücklich, aber total erschöpft ins Bett bzw. in den Schlafsack gefallen. Niemand wollte an den nächsten Tag denken: 7.00 Uhr aufstehen, um rechtzeitig um 10.00 Uhr im Stadion für den Abschlussgottesdienst zu sein. Nach dem Abschlussgottesdienst hat kein Teilnehmer das frühe Aufstehen bereut. Während der Busfahrt nach Bonn konnten alle ein wenig Schlaf nachholen. Leider konnten nicht alle Interessenten am Katholikentag teilnehmen. Es haben sich von den 34 angemeldeten Teilnehmern insgesamt zehn Teilnehmer abmelden müssen: sechs aus schulischen, einer aus gesundheitlichen und drei aus privaten Gründen. Die KSJ hatte bereits im Februar den Koordinator der Schulseelsorge am Aloisiuskolleg darum gebeten, bei der Planung der Klassenarbeiten und Klausuren auf den Katholikentag Rücksicht zu nehmen. Auch das ZdK als Organisator des Katholikentags hatte rechtzeitig alle Schulen, auch das Aloisiuskolleg, angeschrieben. Die Schulleitung wies dies KSJ darauf hin, dass die Klassenarbeiten bereits für ein Halbjahr im voraus fixiert werden. Zwei Tage vor der Abfahrt kündigte dann ein Fachlehrer in der einer Klasse, aus der sich 8 Jungen zum Katholikentag angemeldet hatten, eine wichtige Klassenarbeit für den Dienstag nach dem Wochenende an. Die Schüler baten den Lehrer ohne Erfolg, den Termin aufgrund des Katholikentags zu verschieben. Nicht nur für die KSJ ist es unverständlich, warum man die Schüler nicht frühzeitig informieren kann, wenn die Termine der Klassenarbeiten schon seit etwa drei Monaten feststehen. Dann hätten die Schüler sich die Vorbereitung sicherlich anders eingeteilt. Die Teilnehmer am Katholikentag hatten im Gegensatz zu ihren Klassenkameraden kein freies Wochenende mehr, um sich auf die Arbeit vorzubereiten, und waren daher durch ihre Teilnahme schulisch benachteiligt. Eine andere Klasse schrieb am Montag nach dem Katholikentag einen Test sowie am folgenden Dienstag und Mittwoch jeweils eine Klassenarbeit. Es sollte sich nach Angaben der Schüler um die letzten beiden Klassenarbeiten handeln, die vor den Sommerferien noch geschrieben werden mussten. Alle Jugendlichen, die am Katholikentag teilgenommen haben, waren trotz des schlechten Wetters begeistert. Die KSJ bedauert es daher umso mehr, dass einige Schüler sich zwei Tage vor dem Katholikentag abmelden mussten. Auch das Hilfswerk Misereor, das wir als Promotoren auf dem Katholikentag unterstützt haben, hatte alle angemeldeten Teilnehmer fest eingeplant. 3. - 5. Juni . Mai: Schulungs- und Vorbereitungswochenende für das Sommerlager Die Gruppenleiter und alle Teilnehmer ab Jahrgang 9 fahren vor den Sommer- und Herbstferien jeweils ein Wochenende nach Cassel, um in aller Ruhe die themenorientierten Lager und Fahrten inhaltlich vorzubereiten, organisatorische Dinge zu klären sowie pädagogische Fragen zu besprechen. Für die Leitung der Kleingruppen und anderer Programmangebote sind themenbezogene und methodische Kenntnisse erforderlich, die von den älteren Gruppenleitern vermittelt oder gemeinsam erarbeitet werden. An dem Sommerlager waren etwa 25 Gruppenleiter beteiligt. Daher ist es unerlässlich, genaue Zuständigkeiten und Kommunikationswege abzuklären. Sollten irgendwelche Probleme (Streit, Fehlverhalten, ...) auftreten, sind die Rundenleiter zu informieren. Die Rundenleiter nehmen sich entweder selbst der Sache an oder bitten einen älteren Gruppenleiter um Unterstützung. Während den Veranstaltungen treffen sich dann vor jeder Programmeinheit alle an ihr beteiligten Gruppenleiter zu letzten Absprachen und Detailplanungen. Nach der Nachtruhe der Kinder steht dann für die Gruppenleiter die Tagesreflexion und die Planung des nächsten Tages an. 24. Juni – 2. Juli: Sommerlager in Cassel “Gemeinsam packen wie es an - Für eine Zukunft in Solidarität und Gerechtigkeit” Die Reformen der sozialen Sicherungssysteme und der staatlichen Leistungen gehören zu den Themen, die schon seit Jahren in Politik und Gesellschaft diskutiert werden. Wer erhält welche Leistungen? Wie werden sie finanziert? In welchen Bereichen ergänzen freie Initiativen und Einrichtungen die staatlichen Sozialleistungen? Wie kann mehr Eigeninitiative gefördert werden? Warum sind Reformen notwendig? Welche Interessenkonflikte bestehen? Mit diesen und vielen anderen Fragen haben wir uns in den ”Schulungsmodulen” zu Beginn des Sommerlagers beschäftigt. Die Zukunft der schulischen Bildung und beruflichen Qualifizierung, die Zukunft der Arbeit und der sozialen Sicherungssystem sind Aspekte, die gerade Jugendliche interessieren sollten. Mit dem Thema des Sommerlagers wollten wir die ”Aktion Morgenröte - Stehe auf für eine gerechte Welt” des BDKJ-Diözesanverbands aufgreifen. Die beteiligten Gruppen analysieren ihr Umfeld, gehen auf die Suche nach Ungerechtigkeiten, mischen sich ein, suchen Unterstützer, starten Projekte und verändern damit die Welt. Einen Schwerpunkt des Solas sollten die Menschen darstellen, die auf Hilfe anderer angewiesen sind und natürlich die Menschen, die hauptberuflich oder ehrenamtlich in sozialen Einrichtungen mitarbeiten. Trotz der sozialen Sicherungssysteme ist auch unsere Verantwortung gefordert. Mit der 48-Stunden-Aktion wollten wir dies ursprünglich umsetzen. In sechs Kleingruppen sollten die Teilnehmer innerhalb von 48 Stunden verschiedene Aufgaben (z.B. Öffentlichkeitsarbeit, Renovierungsarbeiten, Vorbereitung von Veranstaltungen, ...) in sozialen Einrichtungen lösen. In den 48 Stunden hätten die Teilnehmer sicherlich in besonderer Weise Gemeinschaft, Solidarität und Zusammenhalt in einer Gruppe sowie die Anerkennung des sozialen Engagements erfahren. Die fest abgegrenzte Aufgabe hätte am Ende vermutlich jedem das Gefühl gegeben, in einer Gruppe etwas erreichen zu können. Das Kleingruppenkonzept der 48-Stunden-Aktion lässt sich jedoch nur dann verwirklichen, wenn jede Gruppe von zwei bis drei volljährigen Gruppen angeleitet und beaufsichtigt wird. Aufgrund der diesjährigen Altersstruktur der Gruppenleiter mussten wir leider kurzfristig umplanen. Nach den sog. Schulungsmodulen, themenorientierten Geländespielen, Recherchen in Köln bei sozialen Einrichtungen in Köln sowie einem Besuch bei Misereor zum Thema Öffentlichkeitsarbeit bildete der „Future-Day“ den Abschluss. Und natürlich zitterten die Teilnehmer bei den WM-Spielen gegen Schweden und vor allem gegen Argentinien mit. Aufgaben und Aktionen des Future-Days:
2. - 13. Juli 2006: Sommerfahrt nach Korfu Die Sommerferien begannen in diesem Jahr so früh wie schon lange nicht mehr. Unsere Erfahrung hat leider gezeigt, dass Ende Juni / Anfang Juli das Wetter in Cassel noch sehr unbeständig sein kann. Einige ältere Mitglieder werden sich vielleicht noch an das Sommerlager 2000 (Expo) erinnern. Daher wollten wir in diesem Jahr nur acht Tage in Cassel verbringen und dann mit allen Interessenten Richtung Korfu zu unserer Sommerfahrt ”On the Beach” starten. Viele Mitglieder hatten sich sowieso einmal gewünscht, mit der KSJ auch mal im Sommer in den Süden zu fahren und dann der Jahreszeit entsprechend längere Zeit am Strand zu verbringen. Eine Teilnahme nur an der Sommerfahrt war jedoch nicht möglich, weil wir die Sommerfahrt als Ergänzung und nicht als Alternative zum traditionellen Sommerlager verstanden haben. Auf Korfu übernachteten wir in unseren Zelten.Im Gegensatz zu vielen anderen griechischen Inseln hat Korfu eine üppige und artenreiche Vegetation. Den Jugendlichen haben insbesondere die zahlreichen Strände und Buchten mit vielen Sport- und Freizeitmöglichkeiten sowie die schöne Altstadt von Korfu interessiert.
Die Sommerfahrt, in dieser Form neu, ist bei allen Teilnehmern sehr gut angekommen und soll wiederholt werden. Das Wetter war dann zwar Ende Juni besser als im August, aber wer hätte das vorher gewusst.
12. bis 15. Oktober 2006: Der Umzug von der Schwertberger in die Alte Bahnhofstraße So reisten einige CFG-Schülerinnen erst am Samstag Mittag an, die meisten hatten dann auf ein „kurzes“ Wochenende keine Lust, so dass nur 6 der ursprünglich 13 interessierten Mädchen teilnahmen. Ob dies der einzige Grund war oder evtl. auch andere interessante Einladungen am Samstag Abend die Absage beeinflussten, ist von Fall zu Fall vermutlich unterschiedlich. Schade, da sich nach der Herbstfahrt acht neue Mädchen für eine Gruppenleiterausbildung interessiert hatten.
Die Jugendlichen sollten durch positive Erfahrungen im Team die Bedeutung einer Gemeinschaft erfahren, in der man sich aufeinander verlassen kann. Gerade in der heutigen Zeit fällt es immer schwerer, sich für eine Sache, und sei es nur die Teilnahme an einem (halben) Wochenende, zu entscheiden, und zu dieser Entscheidung auch dann zu stehen, wenn es evtl. später „interessantere“ Angebote gibt. Dies stellt nicht die Freiwilligkeit der KSJ in Frage, sondern betont die Verbindlichkeit als Grundlage für die gemeinsame Teamarbeit.
Der Vorteil für beide Seiten:
Bitte denken Sie z.B. bei der nächsten Buch-Bestellung, Versteigerung, Hotel-Buchung oder Bahn-Fahrkarten-Reservierung an den KSJ-Shop. Es handelt sich um einen wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb des "Trägerverein der KSJ-Gruppen St. Michael und Sophie Scholl Bonn e.V.". Die Gewinne werden ausschließlich für die gemeinnützigen Zwecke des Vereins verwendet.
Gruppenarbeit: Die wöchentlichen Gruppenstunden (90 Min.) der Mädchen und Jungen finden in der Regel zur gleichen Zeit statt, so dass die Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter je nach Wunsch der Gruppenmitglieder entweder geschlechts- oder interessenspezifische Dinge anbieten oder in einer koedukativen Gruppe etwas unternehmen können.
Jahrgang 5: Die Neuwerbung haben wir aufgrund des Umzugs um ein halbes Jahr verschoben. Sie soll im Januar starten und die Gruppenstunden in der Woche nach der Zeugnisausgabe beginnen.
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