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Buntes



Die Spezies Grumi (Beitrag von Frederik Kirst) Drucken E-Mail
Geschrieben von Frederik Kirst   
Die Spezies „Grumi" (ausgesprochen: Gruppenmitglied) ist ein sonderbarer Ableger der Rasse „Kind" und im Entfernteren auch verwandt mit der Spezies „Leiter". In unserer heutigen Zeit findet man sie nur noch seltener, z. B. in einigen KSJ-Gruppen, wobei sie in unseren Breiten besonders im Jugendheim St. Michael in Cassel in der Eifel und im KSJ-Heim in Bad Godesberg anzutreffen sind. Dort stehen sie auch unter Naturschutz und werden von der Öffentlichkeit ferngehalten, um keine Verwirrung in unser empfindliches Ökosystem zu bringen.

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Die Faszination Catchball (Beitrag von Frederik Kirst) Drucken E-Mail
Geschrieben von Frederik Kirst   
Die Faszination Catchball

Catchball ist, wie der Name schon vermuten lässt, nicht ganz deutschen Ursprungs. Seine Wurzeln reichen bis in die sehr alte und vielfältige amerikanische Kultur zurück, wobei das genaue Entstehungsjahr nicht präzise datiert werden kann, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass diesem Spiel ein langer und komplizierter Entstehungsprozess zugrunde liegt. Gerüchten zufolge sollen erstmals Catcher im frühen 20. Jahrhundert auf die Idee gekommen sein, sich nach ihren Kämpfen zur Entspannung und Muskelauflockerung einen Ball zuzuwerfen. Alsbald breitete sich diese Art der spielerischen Physiotherapie auch auf die gesamte Bevölkerungsmasse der Vereinigten Staaten aus und erfreute sich großer Beliebtheit. Besonders Ärzte und Spezialisten begrüßten die neue, sehr gesunde Bewegungsmaßnahme.

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Gruppenarbeit in der KSJ (Beitrag von Gereon Schloßmacher) Drucken E-Mail
Geschrieben von Gereon Schloßmacher   
Seit nunmehr zweieinhalb Jahren leite ich die jetzige Runde 7 ND, also die männlichen Mitglieder der KSJ der siebten Klasse.

Zu Beginn habe ich als hochmotivierter Leiter angefangen eine Gruppe von elfjährigen Jungen wöchentlich zu betreuen, die sich untereinander noch nicht richtig kannten und uns Leiter natürlich noch weniger. Von den Jungen, die anfangs dabei waren, sind inzwischen einige nicht mehr dabei, aber dafür um so mehr dazu gekommen. Inzwischen gibt es einen festen Kreis von Mitgliedern dieses Jahrgangs die sich wöchentlich in unserem KSJ-Heim am AKO treffen.

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Die Küche in Cassel (Beitrag von Jonas Janoschka) Drucken E-Mail
Geschrieben von Administrator   
Küche heißt: Morgens früher als alle anderen aufstehen und Frühstück machen, spülen, keine wirkliche Mittagspause haben, sondern Mittagessen vorbereiten, dann zur Abwechslung mal wieder Spülen, dann Abendessen vorbereiten, spülen, abends „Nachtwache" bei den Grumis machen, da die anderen Leiter das morgige Thema besprechen, wo man ja größtenteils wahrscheinlich sowieso nicht teilnehmen wird...

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Impressionen von den Gruppenstunden 2003 Drucken E-Mail
Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)   
Wir haben die besten Rundenleiter, Laura und Philipp. Wir treffen uns jeden Dienstag und spielen lustige Spiele. Zuletzt haben wir eine Rallye durch Bad Godesberg gemacht. Auch das Backen macht uns immer viel Spaß. Manchmal gehen wir in die Rheinaue und grillen. Unsere Rundenleiter gehen mit uns Eis essen und schwimmen. Wir haben immer viel Spaß. Die Stadtrallyes machen uns besonders Spaß, denn wir müssen etwas besorgen oder auch Fragen beantworten. Ein paar Wochen vor Weihnachten wollten wir ein kleines Hexenhaus aus Plätzchen backen, doch das ging total in die Hose. Nachher waren wir total mit Zuckerguss beklebt. Aber wir haben nur gelacht.

Jana Marienfeld (Jg. 7)

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Projektorientierte Leiterrundenarbeit Drucken E-Mail
Geschrieben von Marcel   
Etwa 15 Wochenenden, Lager, Fahrten und Schulungen stehen auf dem Jahresprogramm der zwei Bonner Stadtgruppen St. Michael und Sophie Scholl. 70-80 Veranstaltungstage im Jahr, die von den 50 GruppenleiterInnen inhaltlich und organisatorisch vorbereitet werden müssen.

Der Erfolg der Veranstaltungen hängt sehr stark von einer guten Vorbereitung, der Motivation der Gruppenleiter und der Zusammenarbeit im Leitungsteam ab. Wann und wie werden die Veranstaltungen terminlich und konzeptionell geplant? Wann beginnt die organisatorische und inhaltliche Vorbereitung? Wer ist daran beteiligt? Welche Zuständigkeiten be-stehen ganzjährig, welche nur für einzelne Projekte? Wie werden die Gruppenleiter auf spezielle Aufgaben vorbereitet? Diese und andere Fragen möchte ich anhand von drei Beispielen, einem Wochenende in unserem Selbstverpflegungshaus in der Eifel, einer themenorientierten Herbstfahrt und einer Osterfahrt nach Griechenland aufgreifen.

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Impressionen von den Gruppenstunden 2000 Drucken E-Mail
Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)   
Jahrgang 5

Wir fanden es gut, daß wir vor einigen Wochen eine Sketch-Show, die wir selber geplant hatten, gedreht haben. Wir fanden sie toll und sehr witzig. Die Show nannten wir: "Lach doch mal!". In einer anderen Rundenstunde haben wir draußen entweder Fußball oder Basketball gespielt. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Letzte Rundenstunde haben wir den Film "Das 5. Element" geguckt und dabei Chips gegessen und Cola getrunken.

Johannes Kuhe, Adrian Helbig (5)
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