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Geschrieben von Marcel
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Die beiden KSJ-Gruppen sind an zwei katholischen Gymnasien tätig, eines
in Trägerschaft des Jesuitenordens und eine Mädchenschule in
Trägerschaft des Erzbistums Köln. Damit liegt die Vermutung sicherlich
nahe, dass die Schülerinnen und Schüler religiösen Elementen sehr
aufgeschlossen und interessiert gegenüber stehen. In den letzten Jahren
hat sich jedoch gezeigt, dass mit den Aktivitäten der KSJ fünf
verschiedene Zielgruppen erreicht werden müssen.
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Geschrieben von Peer Ulrich Fleischhauer
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Betrachtungen auf Grundlage des Pastoralen Rahmenkonzeptes für die
kirchliche Jugendarbeit und Jugendsozialarbeit im Erzbistum Köln
Die Jugend von heute hat wohl, objektiv betrachtet, nicht mehr viel
gemein mit der Jugend im Jahre 1919, dem Jahr in dem der Bund
Neudeutschland gegründet wurde. Die Jungengemeinschaft dieses Bundes
lebt trotzdem bis heute, zusammen mit dem Mädchenkreis des
Heliandbundes, in der Katholischen Studierenden Jugend weiter. Damals
wollten junge Menschen nach dem Ersten Weltkrieg, inspiriert von der
Jugendbewegung, ein neues Deutschland schaffen (daher auch der Name
ND).
Die Jugendlichen heute haben das große Glück, in einer Zeit des
Friedens und der Demokratie auf zu wachsen. Aber gibt es nicht trotzdem
Aufbauarbeit zu leisten? Anerkanntermaßen leben wir in einer äußerst
schnelllebigen Gesellschaft, in der sich auch die Jugendzeit
grundlegend geändert hat.
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Geschrieben von N.N. (vgl. Artikel)
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Drei Gymnasien unterhält der Jesuitenorden in Deutschland: in Berlin,
in St. Blasien (Schwarzwald) und in Bonn - Bad Godesberg. Wie in den
meisten der 400 Jesuitenschulen in aller Welt gibt es auch an den
deutschen Kollegien »außerschulische Jugendarbeit« - Gruppen der GCL
(Gemeinschaften Christlichen Lebens) oder der KSJ (Katholische
Studierende Jugend). Die ND-Gruppe St. Michael, die bereits seit Anfang
der dreißiger Jahre am Godesberger Aloisiuskolleg besteht, ist heute
der KSJ angeschlossen.
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